Was macht eine gute Fehlerkultur aus?

von Greta von Elsner


Fehlerkultur Bei Fehlern anderer an die Decke zu gehen, eigene Fehler schönzureden, oder einfach alles selbst zu beheben, gehören zu den beliebtesten Verhaltensweisen beim Umgang mit Fehlern. So kann es jedoch langfristig zu mehr und meist auch zu schwerwiegenderen Fehlern kommen.

Fehler früh zu erkennen und nicht als Schicksal zu begreifen, offen darüber zu sprechen und vor allem an den tatsächlichen Ursachsen anzusetzen, das führt zu mehr Qualität und Sicherheit und verringert das wiederholte Auftreten von Fehlern.

Dem ehemaligen Teamchef des McLaren-Mercedes Formel-1-Teams, Ron Dennis, wird das folgende Zitat zugeschrieben: „Wir gewinnen als ein Team und wir verlieren als ein Team. Wenn man jeden nach einem Fehler feuern würde, wäre ich selbst nicht mehr hier.“

Es bringt also nichts, nach einem Fehler die Schuldigen zu suchen. Vielmehr geht es darum, dass Fehler gemacht werden dürfen, nur eben möglichst nicht ein zweites Mal. Doch wie schaffe ich es, dass in meinem Betrieb Fehler rechtzeitig erkannt werden, über Fehler offen gesprochen wird und im besten Fall das Auftreten von Fehlern im Arbeitsalltag vermieden wird? Dies erklärt Robert Gründler in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Der Sicherheitsingenieur“ (04 / 2019).

Sprechen Sie Robert Gründler an, wenn Sie mehr wissen wollen über Fehlervermeidungstechniken im Arbeitsalltag, Möglichkeiten zur Schulung und Sensibilisierung von Führungskräften und Beschäftigten sowie dem Aufbau von Fehlermeldesystemen und -auswertungen (+49 351 274991-31 oder gruendler@wissensimpuls.de).

Auf unserer Internetseite können Sie sich zudem über unsere Leistungen zum Thema Fehlerkultur informieren.

Zurück