Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten

von Roland Schulz

Im Regelfall dreht sich bei AktivA alles um das Thema Erwerbslosigkeit. Ein großer Bereich ist dabei das konstruktive Denken und in den AktivA-Trainerausbildungen weisen wir auch jedes Mal darauf hin, dass das nichts ist, was speziell Erwerbslose betrifft, sondern was in vielen Alltagssituationen nützlich sein kann.

Neulich bin ich über ein Buch gestolpert, welches sich ganz explizit mit konstruktivem Denken auseinandersetzt - allerdings für eine andere Zielgruppe: Un-Arbeitslose! "Die Un-Arbeitslosen sind die wahren Frustrierten", heißt es in dem "Frustjobkillerbuch" von Volker Kitz und Manuel Tusch.

Auf erfrischende Art und Weise wird dargestellt, wieso das Gras am anderen Ufer immer grüner erscheint: Wieso sind andere Jobs einfacher? Wieso erhalten andere mehr Aufmerksamkeit als wir selbst? Wieso werden andere gerechter bezahlt als wir? Wieso sind andere Chefs so viel netter als mein eigener? Wieso habe ich hier nur so viel Pech mit meinen Kollegen? Fazit: Ich sollte meinen Job wechseln!

Bevor Sie das tun, können Sie jedoch mit etwas Abstand schauen, was Sie selbst verändern können, um Ihren Berufsalltag zu verbessern. Hinweise, Ideen und Anregungen dazu gibt es in unserem Workshop "Achte auf dich!". Allen, die sich das Thema zunächst selbst näher anschauen wollen, sei das Buch ans Herz gelegt: Buch bei Amazon anschauen. Viel Spaß damit und hoffentlich viele neue Erkenntnisse!

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