Kongress Armut und Gesundheit 2017 – der Public Health-Kongress in Deutschland

von Katrin Bihs

Unter dem Motto „Gesundheit solidarisch gestalten“ fand auch in diesem Jahr der Kongress Armut und Gesundheit am 16./17. März an der Technischen Universität Berlin statt. Mehr als 2000 Teilnehmende informierten sich an den Ständen und diskutierten in Fachforen, Workshops oder Learning-Cafés.

Aus diesem Anlass waren auch wir wieder mit einem Informationsstand vertreten. Viele Interessenten aus Bildung und Praxis informierten sich über unsere Seminare und erkundeten unsere Mitmachaktionen. Brandneu in unserem Mitmachprogramm war der Bürosport. Da wir in unserem Büroalltag täglich gemeinsam für 10-15 Minuten eine bewegte Pause durchführen, war es naheliegend, diese auch vor Ort durchzuführen. Wir konnten uns über eine rege Teilnahme erfreuen und hoffen, Begeisterung für die tägliche Durchführung geweckt zu haben.

Neben den Sportübungen und den Sportflyern stießen unsere AktivA-Trainerausbildung und die Gesundheitsorientierten Beratungsgespräche auf großes Interesse. Aufgrund der Kooperation zwischen Krankenkassen und Jobcentern (wir hatten im März darüber berichtet) wird die Gesundheitsförderung von Erwerbslosen stärker in den Fokus gerückt. Dies spiegelt sich in den Fragen der Interessenten wider, die sich an unserem Stand zu Inhalten und Zielen von AktivA und den Gesundheitsorientierten Beratungsgesprächen erkundigt haben.

Der Kongress Armut und Gesundheit stellt unserer Ansicht nach eine ideale Basis dar, um in den Austausch zu gehen und Netzwerke zu knüpfen. Wir danken allen Interessierten und freuen uns schon auf den nächsten Kongress in 2018 – wir sind auf jeden Fall wieder mit dabei!

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